diakonia Kaufhaus
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Kleider spenden und Arbeitsplätze schaffen / Neuer Sammelcontainer an der Rogatekirche

Über 20 Sammelcontainer der diakonia stehen mittlerweile im Stadtgebiet München. Nun ist an der Rogatekirche (Bad-Schachener-Str. 28) ein weiterer dazugekommen.


München, 10. Oktober 2017

diakonia kleidercontainer rogatekircheIn ihren Container sammelt die diakonia gut erhaltene Kleidungsstücke, Schuhe und andere Textilien. Die gespendeten Waren werden von den Mitarbeitern der diakonia abgeholt, sobald die bunten Sammelcontainer voll sind. „Kleider spenden und dabei Arbeitsplätze schaffen“ – so lässt sich das Motto der diakonia zusammenfassen. Denn mit den gespendeten Textilien sind zahlreiche Sortier-, Liefer- und Verkaufstätigkeiten verbunden. Je mehr Spenden, desto mehr Arbeitsplätze für arbeitslose Menschen in den verschiedensten schwierigen Lebenslagen können eingerichtet werden.

Den evangelischen Kirchengemeinden, auf deren Grundstücke die Sammelcontainer stehen, bietet diakonia im Gegenzug unter anderem Informationsveranstaltungen über den Integrations- und Beschäftigungsbetrieb oder den fairen Handel mit gebrauchten Textilien sowie Betriebsführungen an. 2016 wurden der diakonia rund 1800 Tonnen Textilien gespendet. Neben den Sammelcontainer kann die Kleidung auch in einem der fünf Secondhand-Läden sowie in den Spendenannahmen in der Dachauer Straße 192 und am Stahlgruberring 8 abgegeben werden. Die Spenden werden in den Kleiderkammern an bedürftige Münchner mit und ohne Migrationshintergrund abgegeben und in den hauseigenen diakonia-Läden verkauft. Textilien, die von der diakonia nicht direkt verkauft oder an Bedürftige abgegeben werden können, gehen an die Partner-Firma ReSales im thüringischen Apolda, ein anerkannter Partner von FairWertung, der Textilien auch recycelt. Die Erlöse daraus fließen zurück in die soziale Arbeit der diakonia. diakonia ist der Dachorganisation FairWertung angeschlossen, seit 1994 engagiert sich das bundesweite Netzwerk für mehr Transparenz und Verantwortlichkeit beim Sammeln und Verwerten von gebrauchter Kleidung.

Derzeit werden folgende Sachen dringend für die Versorgung in den Kleiderkammern (Seidlstr. 4, Stahlgruberring 8, Bayernkaserne) benötigt: Männerkleidung in kleinen Größten (Unterwäsche, Socken, Hosen, Shirts, Jacken), Männerschuhe, Rucksäcke, Rollkoffer, Reisetaschen, Leggins sowie Babyzubehör (Fläschchen, Schnuller, Windeln – bitte nur ungeöffnete Pakete).

Bildunterschrift (v.l.): Pfarrer Felix Breitling (Offenbarungskirche), Pfarrerin Verena Übler (Rogatekirche), Katrin Ritter (diakonia), Werner Windisch (Dekanatsjugendreferent) sowie die diakonia-Mitarbeiter Elisbar Pekuridse und Wolfgang Jedlicka.

Über diakonia

diakonia ist eine gemeinnützige Organisation, die für Menschen in schwierigen Lebenslagen oder mit Behinderung Arbeitsplätze schafft. Ziel ist es, Menschen zu stärken, ihnen eine berufliche Orientierung zu geben, sie zu qualifizieren und auszubilden. In den Betrieben der diakonia haben wir dafür 400 Arbeitsplätze und Beschäftigungsgelegenheiten geschaffen. Wir orientieren uns an christlichen Werten. diakonia wurde 1996 von der Inneren Mission München und dem Evangelisch-Lutherischen Dekanat München gegründet.

Ansprechpartner bei diakonia:
Katrin Ritter, Stahlgruberring 8, 81829 München Tel. (089) 12159553, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


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